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Erstmals reines Murauer Bier aus 100% reiner Murtaler Braugerste

Vor einem Jahr, beinahe auf den Tag genau, wurde im Murauer Bier Depot Zeltweg erstmals das Projekt „Braugersten Anbau für Murauer Bier im Murtal“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt starteten 14 Landwirte die Kooperation mit dem Saatbauverein Murboden, der Brauerei Murau, dem Lagerhaus, der Landwirtschaftskammer und der Stamag. Ein Jahr später sind es bereits 51 Landwirte, die für einen ökologischen Kreislauf sorgen und für die Brauerei Murau im Murtal Braugerste anbauen, ernten und dem Lagerhaus zur Lagerung liefern.


Erste Bilanz
Ein Jahr nach Start der Kooperation kann eine erste Bilanz gezogen werden. 2021 ernteten die Landwirte 351 Tonnen Braugerste, wovon 100% verwendet wurden konnten. Dieser Ertrag spricht für die hohe Qualität der Gerste. 2022 werden 231 ha angebaut. Somit wird das ursprüngliche Ziel, nämlich in fünf Jahren 300 ha Braugerste anzubauen in den nächsten Jahren übertroffen werden.
„In nur einem Jahr hat sich dieses Konzept, dessen Potenzial und Wertschöpfung immer mehr Landwirte erkannt haben, zu einem vollen Erfolg für die Region und die Beteiligten entwickelt“, freut sich geschäftsführender Vorstand der Brauerei Murau, Josef Rieberer.
„Nachhaltigkeit und Regionalität zeigt sich jetzt, wenn der Agrarspeicher Ukraine zusammenbricht, nicht nur als ressourcenschonend, sondern auch als krisensicher. Die Entwicklungen bestätigen, dass der Weg, den die Brauerei eingeschlagen hat, vorausschauend und richtig ist“, erklärt Nachhaltigkeits-Landesrat Hans Seitinger.


v.l.n.r.: Aufsichtsratsvorsitzender Michael Leitner-Fidler, Sabrina Simader, Vorstandsmitglied Franz Sampl,  Landesrat ÖK-Rat Johann Seitinger, Braumeister Michael Göpfart, Ökonomierat Karl Grantner, geschäftsführender Vorstand Josef Rieberer, Christoph Sumann

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